SRS OSZI (Online Rechnungsinterface)

Wie Sie vielleicht schon erfahren haben, hat das Ministerium für Volkswirtschaft (NGM) einen Entwurf für die Modifizierung der derzeit geltenden Abrechnungsverordnung veröffentlicht (23/2014. (VI. 30.) NGM Verordnung zur Steueridentifizierung von Rechnungen und Quittungen, sowie zur Kontrolle der in elektronischer Form aufbewahrten Quittungen durch die Steuerbehörde), der die Einzelheiten zur Online-Datenübermittlung an den Nationales Steuer- und Zollamt (NAV) enthält, die am 1. Juli 2018 in Kraft getreten ist. Der Vorschlag ist geltend geworden und auch im ungarischen Amtsblatt erschienen.

An der Änderung der Vorschriften ist jedes inländische Unternehmen beteiligt, das eine Rechnung mit einem Wert von 100.000 HUF oder mehr ausstellt.
NAV hat eine XML-Datenstruktur und die technischen Details der Kommunikation mit der zentralen IT-Infrastruktur von NAV veröffentlicht, auf deren Grundlage unser Unternehmen die Entwicklungen vorgenommen hat und unser Produkt SRS OSZI erstellt hat.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass diese neue XML-Datenstruktur (sogenanntes NAV 3.0 XML) weder der elektronischen Rechnungsstellung, noch dem (offline) Datenexport ab dem 01.01.2016 gleichkommt.
Welche Lösungen bietet das SRS OSZI für die Durchführung der Meldung:

  • Konvertieren und Zusammenlegung von Informationen der Rechnungsstellung aus der vorhandenen betrieblichen Quelle zur XML-Dateien aufgrund der von der Steuerbehörde festgelegten XSD Schema
  • Aufstellung der Web Service REST API Verbindung mit den Servern der Behörde, und regelmäßiger Versand, Darstellung, Kontrolle, Rückverfolgung von vorher konvertierten Daten auf einer im Intranet laufender Fläche

Arbeitsweise des Systems in Kürze:

ERP-Systeme (und praktisch die meisten Abrechnungssysteme) können Daten in verschiedenen Formaten erzeugen, beispielsweise CSV, IDOC, IDOC XML, NAV 2.0 XML und andere benutzerdefinierte XML, einfacher Text usw. Das Betreiben liegt in der Verantwortung der IT-Infrastruktur des Kunden, sowie das Bereitstellen der für die Konvertierung aus den Rechnungen gefertigten Quelldatei an das OSZI in dem geeigneten Format, mit geeignetem Timing und vollständiger Service, die vom System verarbeitet wird.
Die Lösung hat keinen direkten Bezug zu administrativen oder Hintergrunddatenbanken von anderen Systemen. Auf diese Weise kann die Anwendung den lokalen IT-Vorschriften und den Anforderungen des ungarischen Rechtsumfelds entsprechen.
Nach den vorrangigen Prüfungen, falls die Datei unangemessen ist, sendet das System eine E-Mail-Nachricht über den Fehler an die Benutzer, die auf einer Webschnittstelle angezeigt wird. In den weiteren Verarbeitungsschritten wird der Datenexport entsprechend den Erwartungen des NAV abgeschlossen und anschließend in einem verschlüsselten sicheren Kanal mit einer kontinuierlichen Statusabfrage zur Verarbeitung an den NAV gesendet. Wenn die Verarbeitung erfolgreich ist, wird sie auf der Webseite sichtbar, und im Fehlerfall werden Benutzer oder eine freidefinierte Adressliste über das Ergebnis informiert.

Der WEB-basierte Überwachungsdienst ist ein wesentlicher Bestandteil des Systems zur visuellen Verfolgung des Systembetriebs. Die Lösung sorgt für die folgenden Funktionen:

  • Erstellen oder Verwalten einer Benutzermatrix
  • Konfigurationsschnittstelle (z. B. wenn die aktuellen 100.000 HUF-Rechnungen verarbeitet werden, gibt die Betragsgrenze oder andere Parameter an.)
  • Verfolgung eingehender Daten, Darstellung der Ereignisse in chronologischer Reihenfolge
  • Anzeigen der Ergebnisse der Formular- und Inhaltskontrolle
  • Erstellen von NAV 3.0 XML
  • Anzeigen der Ergebnisse der Autoritätsprüfung
  • Anzeigen von LOG-Dateien, Fehlerstatusanalyse
  • Anzeigen älterer Daten (verschiedene Filteroptionen)
  • Abfragung von gesendeten Rechnungsdaten vom NAV-Server, Statusprüfung
  • Löschung der Datenbereitstellung über Webinterface (Genehmigung durch NAV erforderlich)

Infrastrukturansprüche unserer Lösung:
Infrastrukturansprüche von Konverter und Kommunikationsmodul:

  • Die Speicherung erfolgt pro Steuernummer (pro NAV-Benutzer) in einer SQL-Datenbank
  • Min. MS SQL 2014
  • Minimaler Windows Server 2012 R2-Standard (64 Bit)
  • Mindestens 8 GB Speicherplatz
  • Mindestens 100 GB freier Speicherplatz

Empfohlene Infrastruktur für das WEB-Monitoring:

  • .NET Framework
  • IIS-Webserver
  • MS SQL-Datenbankmanager (wie oben)
  • Moderner Browser: MS Edge, Google Chrome, Mozilla Firefox
  • Windows Server 2012 R2 Standard (64 Bit) (wie oben)

Wenn Sie an unserer Lösung interessiert sind oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an uns.

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Die Schaltpläne der Lösung:

Einige Screenshots von der Software: